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“Famos…das Ganze entwickelt magische Sogwirkung.”
Steffen Radlmair, NÜRNBERGER NACHRICHTEN

GEORGE LEITENBERGER

Die Kritiker neigen zu Superlativen, hören “hellwache Lieder in dunkler werdenden Zeiten…wolkenleicht, rasend und funkelnd”…und “grosse Lyrik”… “in einem vielstimmigen musikalischen Roadtrip”.

George Leitenberger, Berlin 9/16
Photo: Peter Baumeister

Der in Schorndorf im Remstal aufgewachsene Ex-Berliner, Ex-Londoner und heute hauptsächlich am Lac Léman lebende George Leitenberger ist als Gitarrist, Sänger und Songschreiber ein “musikalischer Weltbürger”. Fast hymnisch jauchzt die NEUE MUSIK ZEITUNG: “Es ist eine Kunst wie er als Sänger und Songwriter Stille, Harmonie, Einzigartigkeit, Sarkasmus, Humor, Nachdenklichkeit, Zeitgemäßheit, Ungeniertheit oder Wahrheit präsentiert”.

George Leitenberger, Berlin 9/16
Photo: Peter Baumeister

Bei seinen Konzerten mischt George Leitenberger Delta-Blues mit Chanson, Musette mit Hillbilly und Brecht/Weill-iges mit Orientalischem. Er kann die Geister mit seinen poetischen Texten und die Herzen mit seiner “höhergelegten Lee-Marvin-Stimme” berühren, wenn er in Balladen und Hymnen von den Wunden und Wundern der Liebe, der digitalen Dauerüberwachung, dem Älterwerden, Papa-sein und dem Reisen an sich erzählt wie niemand sonst.

Bereits im Jahr 2011 freute sich der Rezensent der REGENSBURGER STADTZEITUNG: „Welch Glück für den Musikkonsumenten, dass es so etwas wie Leitenberger noch gibt. Ein Musiker, der lebt. Der lebt, was er singt. Multilingual, multiinstrumental. Nie aufdringlich, nie oberflächlich, nie lächerlich. Ein Stück Musik, das nicht mehr möglich schien, in einer Zeit der (nicht nur) musikalischen Prostitution. Das ist kein Rock, kein Blues, kein Chanson- und doch von all dem ein riesiges Stück! Emotion, Hingabe, Freude, Können und und und…! George Leitenberger hat für mich das Album des Jahres geschaffen – Danke!” 

George Leitenberger, Berlin 9/16
Photo: Peter Baumeister

„Chansons noires… Er schreibt hellwache Lieder auf englisch, deutsch und französisch, aus denen Folk, Blues und Jazz schimmern… und schafft ein poetisches Universum voller Romantik und Ironie…“

LE COURRIER, GENÈVE